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VERSAND

Papiertaschen Exklusiv mit Druck: Standard Versand: 4 Wochen, Express Versand gegen Aufpreis: 10 Werktage

Papiertaschen mit Papierkodel/Flachhenkel mit Druck: 4-5 Wochen

Papiertaschen mit Siebdruck: 7-10 Werktage

Alle Lieferzeiten verstehen sich nach Druckfreigabe.


Papiertaschen Exklusiv mit Druck: Gratis-Versand nach DE, AT, weitere nach Aufwand

Papiertaschen mit Papierkodel/Flachhenkel mit Druck: ab 10.000 Stück ist der Versand in DE, AT frei Haus; unter 10.000 Stück beträgt der Versand 120€ netto

Promptware: Kartonweise ab 10.000 Stück frei Haus in DE, AT; darunter 6€ pro Karton nach AT und 9€ pro Karton nach DE; Selbstabholung in 1170 Wien gratis


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DRUCK

Als Druckkörper werden flexible Druckplatten (regelmäßig aus Fotopolymer) verwendet, die auf dem Druckzylinder (auch Formatzylinder) befestigt sind. Daher leitet sich auch die Bezeichnung des Flexodrucks ab. Über eine Rasterwalze wird dann diese Druckplatte eingefärbt. Anschließend werden Druckplatte und Druckobjekt zusammengebracht. Dabei führt ein Gegendruckzylinder das Druckobjekt.

  • einfaches System, universell einsetzbar
  • für verschiedene Farbsysteme geeignet (Wasser-, Lösemittel- oder UV-Farben)
  • formatvariabel
  • hohe Farbmengenübertragung

  • Offsetdruck ist ein qualitativ sehr hochwertiges Flachdruckverfahren, bei dem von einer Druckplatte über ein Gummituch als Zwischenträger auf das Papier indirekt gedruckt wird. Offsetdruck ist das heute am meisten verbreitete Druckverfahren.

  • Druck von Sonderfarben bzw. Druck mit mehr als 4 Farben möglich
  • bei größeren Stückzahlen wesentlich günstiger als der Digitaldruck
  • bedruckte Papiere je nach Farbqualität lichtecht
  • Drucktechnik ermöglicht sehr feine Raster und somit eine sehr hohe Druckqualität
  • gleichmäßige Farbabdeckung
  • randscharfe Schriftwiedergabe

  • Siebdruck ist eigentlich kein Druckverfahren im klassischen Sinne wie Hochdruck, Tiefdruck und Flachdruck, sondern ein Schablonenfarbauftragsverfahren, bei dem mit einer Rakel Druckfarbe durch ein besonders feinmaschiges Sieb gepresst wird. Seine Vorteile liegen im regelmäßigen Farbauftrag und im flächigen Farbauftrag mit leuchtenden Farben.
    Der Siebdruck setzt einen stark abstrahierenden Gebrauch von Farbe voraus und verlangt ein sehr vereinfachtes Formverständnis.


    DRUCKFARBEN

    Das CMYK-Modell setzt sich aus den drei Farben Cyan, Magenta und Gelb, sowie der Key Colour Schwarz zusammen. Je mehr Farbe aufgetragen wird, desto dunkler wird das Ergebnis. Die Key Colour ist nötig, da bei jeweils 100 % Farbauftrag von Cyan, Magenta und Gelb kein richtiges Schwarz, sondern nur ein dunkles Braun entsteht. Je nach Mischverhältnis entstehen so alle möglichen Farbnuancen, da die einzelnen Farben nacheinander auf die Druckfläche aufgebracht werden. Theoretisch sind im CMYK-Farbraum über 4 Milliarden Farben möglich doch am Bildschirm angezeigt und gedruckt werden können nur sehr viel weniger. Der CMYK-Farbmodus wird beim Offsetdruck verwendet, wie man ihn zum Beispiel vom Drucker zu Hause kennt.


    Das Pantone Farbsystem hat das Ziel standardisierte Farben für Grafiker und die Industrie bereitzustellen. Mittlerweile gibt es diverse Farbfächer für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche der Druck- und Grafikbranche. Dabei werden drei Papiersorten berücksichtigt: gestrichenes (C), ungestrichenes (U) und mattes (M) Papier. Für den Druck auf den verschiedenen Papieren wird jeweils dieselbe Farbmischung benutzt, wodurch die Ergebnisse allerdings variieren. Pantone Farben sehen auf gestrichenen Papier anders aus als auf einem matten. Die Verbindlichkeit des Farbrezepts bleibt aber immer erhalten. Das Basis-System „Pantone Matching System“ umfasst 1.755 Sonderfarben. Der CMYK Farbfächer der Plus Series zeigt 2.868 Farben, die mit CMYK darstellbar sind. Darüber hinaus gibt es viele weitere Systeme, die bestimmte Sonderfarbgruppen wie Metallic oder Neon abbilden. Auch für spezielle Designbereiche wie die Bekleidungs- und Architekturbranche sind eigene Farbfächer angelegt.


    VEREDELUNGEN

    Heißfolienprägung ist die drucktechnisch Aufwertung eines Druckprodukts mit Folien, deren Beschichtung (z. B. Metallic-Farben) durch Druck und Hitze abgelöst und auf das Papier/den Karton gepresst werden. Oft wird dies auch in Verbindung mit Prägedruck angewandt, zum Beispiel bei Kosmetikverpackungen oder Pralinenschachteln.


    Blindprägung, Blindpressung oder auch Blinddruck nennt man in der Buchherstellung das Einprägen von Mustern, Motiven oder Schrift auf Leder- und Pergamenteinbände ohne Farbe oder Gold.
    Blindpressung bezeichnet dabei die Prägung mit großen Stempeln oder Platten unter Einsatz maschineller Hilfsmittel, Blinddruck die rein handwerkliche Arbeit.


    Das moderne Veredelungsverfahren hebt das Erscheinungsbild sowie die mechanischen Eigenschaften aller Druckprodukte. Durch den matten Lack wirkt das Produkt edler und moderner und hat eine gute Haptik. Daher ist er auf vielen Printprodukten, wie Imagebroschüren, Flyern oder Foldern anwendbar. Bei Visitenkarten und Postkarten sorgt er für zusätzliche Stabilität und Abriebfestigkeit. Der UV-Lack hat durch seine harte Oberfläche hervorragende Schutzeigenschaften, sowie eine hohe Strapazierfähigkeit, Wertbeständigkeit und Scheuerfestigkeit.